Presseinformationen

Erfahren Sie Wissenswertes zu aktuellen Forschungsthemen, Projekten, Entwicklungen sowie Veranstaltungen und Messeauftritten. Sollten Sie Fragen zu einer unserer Presseinformationen haben oder weiterführende Informationen benötigen, sprechen Sie uns gerne an. Im Falle einer Berichterstattung bitten wir um die Zusendung eines Belegexemplars.

  • Fraunhofer IMS gewinnt zwei KI-Demonstratoren-Projekte der Fraunhofer-Allianz Big Data und Künstliche Intelligenz

    Forschung und Entwicklung | Kurznachrichten | Lesezeit: 3 Min. / 22. April 2026

    Das Fraunhofer IMS hat sich in der diesjährigen Ausschreibung der Fraunhofer-Allianz Big Data und Künstliche Intelligenz mit gleich zwei Projekten durchgesetzt: CIP-GUARD und VIVID. Beide Vorhaben zeigen, wie industrielle sensornahe KI konkrete Herausforderungen in der Produktion lösen kann.

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  • Fraunhofer entwickelt robuste Lasertechnologie für Quanten- und Messtechnik / 2026

    PISA: Chipbasierte Laserstabilisierung für die Industrie

    Forschung und Entwicklung | Presseinformation | Lesezeit 3 Min. / 21. April 2026

    Ultrapräzise, kompakt und robust: Im Projekt PISA entwickelt das Fraunhofer IMS gemeinsam mit dem Fraunhofer ISIT ein integriertes Feedbackelement für ultrastabile, schmalbandige Laser. Die Kombination aus integrierter Photonik und piezoelektrischen Oberflächenwellen ermöglicht kompakte, vibrationsunempfindliche Lösungen für Quanten- und Präzisionsanwendungen. Ziel ist es, komplexe Laboraufbauten auf einen Chip zu bringen und damit den Weg für skalierbare, industrienahe Lösungen zu ebnen.

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  • Förderprojekt zu eingebetteter KI / 2026

    Edge AI Plattform 3.0: KI-Entwicklung für Unternehmen wird einfacher, schneller und wirtschaftlicher

    Forschung und Entwicklung | Presseinformation | Lesezeit 3 Min. / 08. April 2026

    Das Projekt »Edge AI Plattform« geht in die dritte Förderrunde: Drei Fraunhofer-Institute entwickeln die Plattform zur Version 3.0 weiter, um Unternehmen einen noch effizienteren Zugang zu eingebetteter Künstlicher Intelligenz (KI) zu ermöglichen und die Integration intelligenter Funktionen in Produkte deutlich zu beschleunigen.

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  • Forschung und Entwicklung | Presseinformation | Lesezeit 3 Min. / 2026

    Fraunhofer IMS entwickelt neuen SPAD-Detektor für kompaktes LiDAR-System

    Erfolg im Verbundprojekt miniLIDAR / 26. März 2026

    Im vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWE) geförderten Verbundprojekt miniLIDAR haben die Jena-Optronik GmbH sowie ein Leibniz-Institut und mehrere Fraunhofer-Institute gemeinsam ein neuartiges LiDAR-System für Weltraumanwendungen entwickelt. Das Ergebnis ist ein innovatives, SPAD-basiertes System, das deutlich kompakter, leichter und energieeffizienter als bisherige Lösungen ist und zugleich den Anforderungen der Raumfahrt standhält.

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  • Immuntherapien eröffnen neue Chancen in der Krebsbehandlung, bringen jedoch auch kardiovaskuläre Risiken mit sich. Unter der Leitung des Universitätsklinikum Essen entsteht im Projekt I-CHECK-HEART eine KI-gestützte Lösung für eine strukturierte und personalisierte kardio-onkologische Nachsorge. Das Fraunhofer-Institut für Mikroelektronische Schaltungen und Systeme IMS bringt dafür seine Expertise in der intelligenten Sensor- und Vitaldatenanalyse ein, um Risiken frühzeitig erkennbar zu machen und die Versorgung nachhaltig zu verbessern.

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  • Open-Source-Infrastruktur für Europas Mikroelektronik | Lesezeit 3 Min. / 2026

    CHOPS: Offener Designflow für photonisch-elektronische Systeme stärkt Europas Chip-Souveränität

    10. März 2026

    Im Verbundprojekt CHOPS entwickelt das Fraunhofer-Institut für Mikroelektronische Schaltungen und Systeme IMS gemeinsam mit Partnern einen offenen Designprozess für photonisch-elektronische Chips. Ziel ist es, Entwicklung, Packaging und Fertigung besser miteinander zu verzahnen und in einer durchgängigen Open-Source-Umgebung abzubilden. So stärkt das Projekt die Innovationskraft und technologische Unabhängigkeit der europäischen Mikroelektronik.

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  • Fraunhofer IMS treibt SQale-Projekt voran / 2026

    Kick-off für skalierbaren Ionenfallen-Quantencomputer mit über 200 Qubits

    18. Februar 2026

    Das Fraunhofer-Institut für Mikroelektronische Schaltungen und Systeme IMS spielt eine Schlüsselrolle im SQale-Projekt, das am 11. Februar 2026 gestartet wurde. Als wichtiger Unterauftragnehmer entwickelt das IMS zusammen mit dem Fraunhofer ISIT integrierte Wellenleitersysteme mit aktiven Wellenleitermodulatoren, die für die Skalierbarkeit von Ionenfallen-basierten Quantencomputern essenziell sind und direkt an den Ionenfallensystemen von neQxt getestet werden.

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  • Edge Computing trifft Pflegealltag | Lesezeit 3 Min. / 2026

    Careful Edge X bringt kontaktlose Vitaldaten-Erfassung direkt ans Pflegebett

    27. Januar 2026

    Nach drei Jahren gemeinsamer Forschungsarbeit legt das Projektkonsortium von Careful Edge X zentrale Ergebnisse für eine digital unterstützte Pflege vor. Entwickelt wurde ein dezentraler, Gaia-X-konformer Edge-Systemverbund, der Vitaldaten kontaktlos erfasst und pflegerische Abläufe intelligent unterstützt. Die Resultate zeigen deutlich: Moderne Sensorik, KI und Edge Computing können Pflegekräfte entlasten und gleichzeitig Sicherheit und Selbstbestimmung für Pflegebedürftige stärken.

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  • Vom Smartphone bis zur Fabrikhalle: Optische Detektoren sind die Grundlage vieler moderner Sensorsysteme. Mit seiner neuen Plattform für digitale Silizium-Photomultiplier (SiPMs) ebnet das Fraunhofer IMS den Weg für hochpräzise optische Sensoren in Industrie und Forschung. Die effizienten SiPMs vereinen wissenschaftliche Exzellenz und industrielle Qualität. Für Detektionstechnologien von morgen.

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  • Projekt »FAITH« erfolgreich abgeschlossen | Lesezeit 3 Min. / 2025

    KI unterstützt Diagnose und Therapie des Fatigue-Syndroms bei Krebserkrankten

    18. November 2025

    Im Projekt FAITH hat das Fraunhofer IMS gemeinsam mit der Fimo Health GmbH, dem Forschungszentrum Jülich und der Universitätsmedizin Essen eine KI-basierte Lösung entwickelt, die Fatigue bei Krebspatientinnen und -patienten messbar macht. Smartwatch-Daten und eine App ermöglichen erstmals eine objektive Erfassung der Erschöpfung und liefern personalisierte Empfehlungen, die den Alltag erleichtern und die Therapie unterstützen.

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