Presseinformationen

  • Ungekühlte Infrarot-Detektoren messen die Wärmestrahlung ihrer Umgebung und stellen die Temperaturverteilung einer Szene bildlich dar. Kern dieser Detektoren ist ein thermisches Sensorelement, das Mikrobolometer. Nun hat das Fraunhofer Institut für Mikroelektronische Schaltungen und Systeme IMS eine neue Generation von Mikrobolometern entwickelt: besonders klein und dadurch auch besonders preiswert. Die geringe Größe ist für mobile Anwendungen ein großer Vorteil.

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  • Inband-RFID

    Presseinformation / 14.6.2017

    Die begonnene Umsetzung von »Industrie 4.0« impliziert eine schnell wachsende Anzahl drahtloser Sensoren und Aktuatoren im industriellen Umfeld. Die Anforderungen an drahtlose Übertragungstechniken in diesem Umfeld sind hoch. Einerseits werden eine hohe Robustheit und ein zuverlässiger Determinismus (Echtzeitfähigkeit) der Datenübertragung gefordert. Ferner gewinnen Sicherheitsaspekte wie...

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  • Den Wafern auf der Spur

    Presseinformation / 2.5.2017

    Am deutschlandweiten Aktionstag »Girls' Day« lud das Fraunhofer IMS interessierte Schülerinnen in die Labore des Duisburger Forschungsinstituts ein.

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  • Halbleitertechnik / 2017

    Hitzebeständige Kondensatoren – stabil bis 300 Grad

    Forschung Kompakt / 2.5.2017

    © Foto Fraunhofer IMS

    Hitze gehört zu den schlimmsten Feinden der Elektronik. Sie kann die Funktionalität stören, sie lässt elektronische Bauteile schneller altern und kann diese sogar zerstören. Fraunhofer-Forscher haben einen Kondensator entwickelt, der Temperaturen von bis zu 300 Grad Celsius aushält. Sie nutzen dabei einen neuartigen Materialmix – und einen besonderen 3D-Trick.

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  • Das Ziel ist klar definiert: Im Projekt »FunALD« soll eine neue Klasse ultradünner funktionaler Materialien auf Basis der ALD-Technologie entwickelt werden. Das hochkarätige Partnerkonsortium ermöglicht damit der Mikro- und Nanosensorik ein breites, zukunftsfähiges Entwicklungsfeld für eine Vielzahl von innovativen und intelligenten Sensoren zu erschließen.

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  • In der neuen »Forschungsfabrik Mikroelektronik Deutschland« führen Institute der Fraunhofer-Gesellschaft und der Leibniz-Gemeinschaft ihre Expertise zusammen, um gemeinsam den Technologiestandort Deutschland in der Mikro- und Nanoelektronik zu stärken und weiter auszubauen. Das Fraunhofer IMS aus Duisburg ist Teil des standortübergreifenden Technologiepools.

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  • Intelligente, langzeitstabile zelluläre Implantate, die direkten Kontakt zum Nervensystem haben: An dieser Neuheit arbeitet das Fraunhofer-Institut für Mikroelektronische Schaltungen und Systeme IMS in Duisburg zusammen mit dem Max-Planck-Institut für medizinische Forschung und dem Institut für Neurobiologie der Universität Heidelberg. Anwendung soll das neue Verfahren in der Medizin finden. Auf lange Sicht ist die Therapie von Nervenverletzungen oder die Stimulation von Nerven z.B. in Implantaten angedacht.

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  • Ein starkes Gehäuse umhüllt den fragilen Kern: Das neue Chip Scale Package (CSP) des Fraunhofer-Instituts für Mikroelektronische Schaltungen und Systeme IMS in Duisburg schützt empfindliche Sensoren. Der Winzling aus Silizium hat viele Talente: Er ist kaum größer als der Chip selbst, kostengünstig und in großen Stückzahlen herstellbar.

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