Presseinformationen

Mit unseren Presseinformationen bringen wir Sie auf den neuesten Stand! Unsere Pressemitteilungen informieren Sie regelmäßig über Neuigkeiten aus unserem Institut. Erfahren Sie Wissenswertes zu aktuellen Forschungsthemen, Projekten, Entwicklungen sowie Veranstaltungen und Messeauftritten. Sollten Sie Fragen zu einer unserer Presseinformationen haben oder weiterführende Informationen benötigen, sprechen Sie uns gerne an. Im Falle einer Berichterstattung bitten wir um die Zusendung eines Belegexemplars.

  • Hanno Platz, Burkhard Heidemann und Dr. Uso Walter bei der Übergabe des EQUIMedi in Duisburg. Foto: EQUIVert

    Am vergangenen Mittwoch hat das EQUIVert-Team damit begonnen, erste EQUIMedi-Geräte auszuliefern. Ein Gerät bekam Dr. Uso Walter für seine Praxis persönlich überreicht. Er ist Vorstandsvorsitzender beim HNOnet NRW eG, das die EQUIVert-Produkte mitentwickelt hat. „Ich freue mich, das fertige Produkt endlich in den Händen zu halten und nun auch nutzen zu können“, erklärt Dr. Walter.

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  • T-KOS Logo
    © Fraunhofer Mikroelektronik

    Im jüngst gestarteten Verbundprojekt »T-KOS« der Forschungsfabrik Mikroelektronik Deutschland soll die Terahertz-Technologie nun erst-mals synergetisch in den Bereichen Kommunikation und Sensorik für die Industrie erschlossen werden. Innovative Systemlösungen in beiden Be-reichen können entscheidend dazu beitragen, gesellschaftliche Zukunfts-themen, wie Digitalisierung, Industrie 4.0 oder Ressourceneffizienz, er-folgreich umzusetzen und somit den Wirtschaftsstandort Deutschland langfristig zu stärken.

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  • Quanten-Zufall aus dem Bildsensor / 2021

    Quanten-Zufallszahlengeneratoren

    16. April 2021

    SPAD QRNG Aufbau
    © Fraunhofer IMS

    Eine sichere Verschlüsselung spielt im Angesicht der rapiden Digitalisierung und leistungsstarker Hardware potentieller Angreifer eine wichtige Rolle in allen Bereichen des digitalen Lebens. Zufällig generierte Schlüssel bilden dabei die Basis und können im Falle von algorithmisch generierten Zahlen einen kritischen Schwachpunkt darstellen. Nur in ihrer Essenz unvorhersehbare Phänomene aus der Quantenwelt können eine wahre Zufälligkeit garantieren. Um diese Quanteninformationen aus einzelnen Photonen zu extrahieren, werden hochempfindliche Bildsensoren des Fraunhofer IMS als Quantum Random Number Generator (QRNG) eingesetzt und weiterentwickelt.

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  • Velektronik Logo
    © Velektronik

    Um Elektronik sicher und zuverlässig einzusetzen, muss man nachvollziehen können, woher sie kommt, was sie macht und wie sie aufgebaut ist. Aktuell gibt es zwar einige technische Lösungen im Sinne einer vertrauenswürdigen Elektronik, aber noch keine durchgängige Methodik zur Vertrauenswürdigkeit, die die kom-plette Wertschöpfungskette ausreichend einbezieht. Das im März 2021 gestartete Forschungsprojekt wird hier ansetzen.

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  • © Fraunhofer IVI

    Mit dem Leitprojekt ALBACOPTER die dritte Dimension erobern - Zu den leistungsfähigsten Gleitvögeln gehört der Albatros. Seine grandiose Manövrierfähigkeit und sein müheloses Schweben auf den Luftströmen über tausende Kilometer hinweg sind bewundernswert. Ein Konsortium aus sechs Fraunhofer-Instituten will dieses Phänomen aus der Natur aufgreifen und mit dem ALBACOPTER ein Fluggerät entwickeln, das nicht nur fantastisch schweben, sondern auch effizient starten und landen kann. Am 8. März 2021 fand virtuell das offizielle Kick-off-Meeting statt.

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  • Mit dem Biofeedback-System wird erstmalig professionelle Schwindeltherapie auch zu Hause ermöglicht.
    © GED Gesellschaft für Elektronik und Design mbH

    Die Biofeedback-Systeme EQUIFit© und EQUIMedi© sind ab sofort als Medizin-produkte für die Schwindeltherapie zugelassen und dürfen somit das CE-Zeichen tragen. Der Vermarktungsstart soll noch 2020 erfolgen. Die Geräte sind Hauptbestandteile der Lösung EQUIVert©.

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  • Ein Teil des Forschungsteams: Sebastian Kruß (links) und Robert Nißler
    © Alexander Spreinat

    Eine neue Methode zur Detektion von Bakterien und Infektionen haben Forscherinnen und Forscher aus Bochum, Göttingen, Duisburg und Köln entwickelt. Sie nutzen fluoreszierende Nanosensoren, um Krankheitserreger schneller und einfacher aufzuspüren als das mit etablierten Verfahren möglich ist.

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  • Dr. Sebastian Kruss leitet eine neue Forschungsgruppe am Fraunhofer IMS in Duisburg. Bis 2025  soll sie Biosensoren entwickeln, die unter anderem Corona-Viren in Echtzeit aufspüren können.
    © Fraunhofer IMS

    Mit Hilfe optischer Biosensoren könnten Bakterien und Viren in Sekundenschnelle detektiert werden. Patienten müssten nicht mehr tagelang auf ihre Testergebnisse warten, sterile Räume, medizinische Geräte, Produktionsprozesse und Lebensmittel könnten in Echtzeit überwacht werden. Am Fraunhofer IMS in Duisburg hat sich eine neue Arbeitsgruppe gegründet, die all das ermöglichen will.

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