Presseinformationen

  • Das Ziel ist klar definiert: Im Projekt »FunALD« soll eine neue Klasse ultradünner funktionaler Materialien auf Basis der ALD-Technologie entwickelt werden. Das hochkarätige Partnerkonsortium ermöglicht damit der Mikro- und Nanosensorik ein breites, zukunftsfähiges Entwicklungsfeld für eine Vielzahl von innovativen und intelligenten Sensoren zu erschließen.

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  • In der neuen »Forschungsfabrik Mikroelektronik Deutschland« führen Institute der Fraunhofer-Gesellschaft und der Leibniz-Gemeinschaft ihre Expertise zusammen, um gemeinsam den Technologiestandort Deutschland in der Mikro- und Nanoelektronik zu stärken und weiter auszubauen. Das Fraunhofer IMS aus Duisburg ist Teil des standortübergreifenden Technologiepools.

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  • Intelligente, langzeitstabile zelluläre Implantate, die direkten Kontakt zum Nervensystem haben: An dieser Neuheit arbeitet das Fraunhofer-Institut für Mikroelektronische Schaltungen und Systeme IMS in Duisburg zusammen mit dem Max-Planck-Institut für medizinische Forschung und dem Institut für Neurobiologie der Universität Heidelberg. Anwendung soll das neue Verfahren in der Medizin finden. Auf lange Sicht ist die Therapie von Nervenverletzungen oder die Stimulation von Nerven z.B. in Implantaten angedacht.

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  • Ein starkes Gehäuse umhüllt den fragilen Kern: Das neue Chip Scale Package (CSP) des Fraunhofer-Instituts für Mikroelektronische Schaltungen und Systeme IMS in Duisburg schützt empfindliche Sensoren. Der Winzling aus Silizium hat viele Talente: Er ist kaum größer als der Chip selbst, kostengünstig und in großen Stückzahlen herstellbar.

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  • Extrem rauscharm, höchst präzise: Das sind die hervorstechenden Charaktereigenschaften des »IMS-CAP51«. Diese »inneren Werte« bringt der neue IMS-CAP51 beim Auslesen von kapazitiven Sensoren, wie z.B. Beschleunigungs-MEMS, ein. Seine besonderen Talente kommen da zum Tragen, wo Messdaten von größter Genauigkeit von Bedeutung sind: zum Beispiel bei seismischen Messungen zur Erdbebenfrüherkennung. Die grundlegende Funktionsweise: ...

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  • Tag der Wissenschaftlerinnen von morgen

    Presseinformation / 18.5.2016

    Am diesjährigen Girls Day nutzten 18 Schülerinnen verschiedener regionaler Schulen die Gelegenheit, einen Blick hinter die Kulissen des Fraunhofer-Instituts für Mikroelektronische Schaltungen und Systeme IMS zu werfen. Begleitet wurden sie dabei von Wissenschaftlerinnen des Duisburger Instituts. An vier Stationen hatten die Schülerinnen die Gelegenheit, aus Wafern, welche für die Fertigung von mikroelektronischen Chips verwendet werden, Halsketten-Anhänger zu fertigen. Ausgestattet mit Reinraumkleidung durften die Mädchen an verschiedenen Stationen unter anderem belichten und ätzen, Schritte wie sie auch bei der tatsächlichen Produktion von Mikrochips getätigt werden. Danach ging es zum Wafersägen und Löten. Der jährliche Girls Day hat den Zweck, das Interesse der Schülerinnen an technische und wissenschaftliche Berufe zu wecken. Rahel Neubieser, NanoEngineering-Studentin und Praktikantin am Fraunhofer IMS, arbeitete mit den Schülerinnen zusammen und verwies im Anschluss auf den Erfolg der Veranstaltung: »Die Mädels waren interessiert und haben Fragen gestellt, die auch über den Prozess hinaus reichten – insbesondere zur persönlichen Ausbildung und Aufgabenbereichen der einzelnen Mitarbeiter«.

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  • Multisensor zur Optimierung von Bioprozessen

    Presseinformation / 7.4.2016

    Ein Sensor-System zur gleichzeitigen in-situ Überwachung von Glukose, Laktat, Zelldichte und pH-Wert ermöglicht eine kosteneffektive Erfassung wichtiger Parameter in Bioprozessen und eine Steigerung der Effizienz und Sicherheit.

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  • Eine Voraussetzung für zukünftige Gehirn-Computer-Schnittstellen und fortgeschrittene Biosensoren wollen Forscher des Max-Planck-Instituts für medizinische Forschung und des Fraunhofer-Instituts für Mikroelektronische Schaltungen und Systeme IMS schaffen: Eine stabile elektronische Kopplung von lebe...

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